Frühling 2010: Zwei neue Masterstudiengänge in Wirtschaftswissenschaften
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften legt mit Innovations- und Informationsmanagement sowie Controlling und Management zwei berufsbegleitende Masterstudiengänge auf.
Winter 2009/2010: Studienbeitragsstiftung wird gegründet
Im Einvernehmen mit den Studierenden dient ein Teil der eingezahlten Studienbeiträge als Einlage in die neue Stiftung. Unter anderem sollen aus der Stiftung Stipendien vergeben werden.
Winter 2009: Jubiläum der HuKB
Die Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg besteht nach der Fusion der früheren Hochschulbibliothek mit der Sachbuchbibliothek des Rhein-Sieg-Kreises seit nunmehr zehn Jahren. Der Zusammenschluss wurde ein Erfolgsmodell.
Herbst 2009: Hochschule ist Partner beim Bonn Sustainability Portal
Mit dem Bonn Sustainability Portal geht eine Informationsbörse für Nachhaltige Entwicklung an den Start. Die Hochschule wird konsequenterweise Partner neben sieben weiteren Institutionen als Gründungsmitglieder.
Herbst 2009: Zwei internationale Masterstudiengänge beginnen
Am Campus Rheinbach geht der Studiengang NGO-Management an den Start, der sich schon während der Planung regen Interesses erfreute. Kein Wunder, denn in kaum einer anderen Region sind so viele Nicht-Regierungs-Organisationen beheimatet wie in Bonn. International Media Studies ist der andere neue Masterstudiengang, der als Partner neben der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg die Deutsche Welle und die Uni Bonn hat.
Sommer 2009: b-it-bots werden Weltmeister
Roboter Johnny verwies die starke Konkurrenz in der RoboCup@Home-Liga auf die Plätze. Er war in der Lage, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden, ein Getränk aus dem Esszimmer zu holen und einem Gast zu reichen. Dabei erkannte Johnny den Gemütszustand seines Gegenübers und reagierte entsprechend.
Sommer 2009: Gründung gemeinsamen Instituts mit FH Aachen
Aus der gemeinsamen Kompetenzplattform "Polymere Materialien" heraus entwickelte sich die Idee eines gemeinsamen Instituts. Im Juni werden das neue "Institut für Angewandte Polymerwissenschaften" und der gemeinsame Masterstudiengang "Angewandte Polymerwissenschaften" vertraglich besiegelt.
Frühling 2009: Das Präsidium ist komplett
Neben dem Präsidenten (Prof. Dr. Hartmut Ihne) gibt es Vizepräsidenten für Forschung und Transfer (Prof. Dr. Volker Sommer), Internationalisierung und internationale Zusammenarbeit (Prof. Dr. Wiltrud Terlau), Lehre, Studium und Weiterbildung (Prof. Dr. Manfred Kaul) sowie Innovation und neue Finanzierungsinstrumente (Prof. Dr. Reiner Clement) und den Kanzler Hans Stender.
Winter 2008: Senat beschließt Namensänderung der Fachhochschule
Am 18. Dezember 2008 hat der Senat der Hochschule mit nur einer Gegenstimme die Namensänderung von "Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg" in "Hochschule Bonn-Rhein-Sieg" beschlossen.
Sommer 2007: Hochschulrat nimmt die Arbeit auf
Als erste Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen stellt die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Ende August 2007 ihren Hochschulrat vor. Die Mitglieder erhalten von NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart ihre Ernennungsurkunden und finden sich anschließend zur konstituierenden Sitzung zusammen. In dieser Sitzung wählt der Hochschulrat seinen Vorsitzenden Professor Dr. Rupert Gerzer, Leiter des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln. Der Vorsitzende ernennt den künftigen Präsidenten der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und wird zugleich dessen Dienstvorgesetzter sein. Der Hochschulrat tritt zu mindestens vier Sitzung pro Jahr zusammen. Vierteljährlich erstattet der Präsident dem Hochschulrat Bericht unter anderem über den Hochschulentwicklungsplan und den Wirtschaftsplan.
Herbst 2007: Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge abgeschlossen
Zum Wintersemester 2007/2008 beginnen die ersten Studierenden des Fachbereichs Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus mit dem Bachelorstudium. Damit ist die Umstellung von Diplom (FH) auf Bachelor- und Masterabschlüsse für die gesamte Hochschule vollzogen.
Frühjahr 2007: Auszeichnung mit dem Grundzertifikat "Familiengerechte Hochschule"
Die FH Bonn-Rhein-Sieg hat zahlreiche Maßnahmen zur Förderung familiengerechter Arbeits- und Studienbedingungen für ihre Studierenden und Beschäftigten umgesetzt. Dafür wurde sie am 26. März 2007 mit dem Grundzertifikat "audit familiengerechte hochschule" ausgezeichnet.
Winter 2007: Die Dritte Zielvereinbarung ist da
Das Land NRW und die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg unterzeichnen neue Zielvereinbarungen für den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2010. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen für den Studienerfolg und zur Förderung des unternehmerischen Denkens der Studierenden. Die Fachhochschule als "unternehmerische Hochschule" will sich weiter durch die Förderung von Existenzgründungen durch Studierende und Absolventen profilieren. Hinzu kommen Bemühungen um interdisziplinäre Lehrangebote im eigens gegründeten Institut für interdisziplinäre Studien (IfiS). Das Wissenschaftsministerium und die Hochschule vereinbaren außerdem die Wirkung der verabredeten Maßnahmen mit Blick auf Erfolg und Profilbildung zu analysieren und sich als "Hochschule mit guter, individualisierter Studienberatung" zu positionieren. Hinzu kommen Pläne zur Institutionalisierung des Alumni-Clubs und die Zertifizierung als familiengerechte Hochschule bei der Hertie-Stiftung.
Herbst 2005: 10-jähriges Bestehen der Fachhochschule
Gegründet wurde die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg zwar schon am 1. Januar 1995. Doch erst mit der Aufnahme des Studienbetriebs und je 30 Studierenden an den Standorten Sankt Augustin und Rheinbach im Oktober desselben Jahres ging die neue Hochschule richtig in Betrieb. Ein passender Zeitpunkt also, das 10-jährige Bestehen im Oktober zu feiern - ein wenig zurückzublicken, aber vor allem nach vorne.
Frühjahr 2005: Einzug in die Erweiterungsbauten
Die neu gebauten Erweiterungsbauten an den Standorten Sankt Augustin und Rheinbach werden bezogen. In das Gebäude in Sankt Augustin ziehen neben dem Rektorat, der Verwaltung, dem Fachbereich Wirtschaft auch die BusinessCampus GmbH ein. Im Gebäude in Rheinbach sind vor allem die Labore des Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften untergebracht.
Frühling 2005: Zweite Zielvereinbarung wird unterzeichnet
Die Fortschreibung der ersten Zielvereinbarung, die vor drei Jahren zwischen der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Wissenschaftsministerium des Landes NRW ausgehandelt worden war, bestätigt die Fachhochschule auf ihrem bisher eingeschlagenen Weg, mit dem sie das eigene Profil schärfen will. Darüber hinaus bildet der Vertrag mit dem Land den Rahmen für die Weiterentwicklung. So wird sich die Fachhochschule um weitere Forschungsschwerpunkte und Kompetenzplattformen bewerben sowie Aktivitäten zur Gewinnung von Studienbewerbern und die Internationalisierung der Studiengänge vor allem in Rheinbach vorantreiben.
Herbst 2004: Erstmals über 4000 Studierende
Das ursprüngliche Ziel von 2500 Studierenden hatte die Fachhochschule schon lange erreicht. Mit mehr als 4000 Studierenden im Wintersemester 2004/2005 durchbricht die Fachhochschule dann die Schallmauer. Die stetige Steigerung verdankt die Fachhochschule dem ungebrochenen Interesse für die Fächer Wirtschaft, Informatik, Ingenieurwissenschaften und dem im Jahr 2003 eingeführten Studiengang Wirtschaftsinformatik.
Herbst 2004: Gründung der Business Campus Rhein-Sieg GmbH
Junge Unternehmen zu unterstützen, die mit neuen Ideen oder technischer Innovation auf den Markt drängen - dazu haben sich die Fachhochschule (FH) Bonn-Rhein-Sieg, der Rhein-Sieg-Kreis (RSK) und die Kreissparkasse (KSK) Köln zur BusinessCampus Rhein-Sieg GmbH zusammengeschlossen. Das gemeinsame Unternehmen fördert die Gründung und Entwicklung neuer Unternehmen aus dem Umfeld der Fachhochschule. Dazu gehören die beiden Existenzgründerzentren an den Standorten Sankt Augustin und Rheinbach.
Sommer 2003: Dritter Campus
Als dritter Campus kommt Hennef hinzu. Gemeinsam mit dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) baut die Fachhochschule den Studiengang Sozialversicherung auf.
Herbst 2002: Gündung B-IT
Gründung des "Bonn-Aachen International Center for Information Technology" (B-IT) mit der wissenschaftlichen Einrichtung der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Frühling 2000: Neuer Name
Änderung des Hochschulnamens in Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Herbst/Winter 1999: Fertigstellung der Neubauten
Die Neubauten an den beiden Standorten der Fachhochschule Rhein-Sieg werden bezogen.
Ab Winter 1996: Neue Studiengänge
1996: in Sankt Augustin Angewandte Informatik
1997: in Rheinbach Chemie, in Sankt Augustin Elektrotechnik
1998: in Rheinbach Werkstofftechnik, in Sankt Augustin Maschinenbau
1999: in Sankt Augustin Technikjournalismus
2000: in Rheinbach Biology
2001: Beginn der Umstellung von Diplom- auf Bachelorstudiengänge, Einführung des ersten Masterstudienganges in Computer Science
2003: Sozialversicherung
Winter 1995: Der Lehrbetrieb
Die FH ist zunächst in zwei Städten links und rechts des Rheins regional verankert: in Sankt Augustin und Rheinbach. Die Fachhochschule Sankt Augustin nimmt den Lehrbetrieb sofort auf und siedelt sich zunächst im TechnoPark der GMD Forschungszentrum Informationstechnik GmbH an. In Rheinbach bietet ein Gebäude im Stadtpark vorläufig Unterkunft. Neubauten für die Fachhochschule sind jeweils in Planung. Der Lehrbetrieb beginnt in Rheinbach und Sankt Augustin mit je einem Studiengang Wirtschaft.
Januar 1995: Gründung der Hochschule
Die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg wurde zum 1. Januar 1995 durch das Land Nordrhein-Westfalen als Fachhochschule Rhein-Sieg gegründet. Sie ist Bestandteil der "Vereinbarung über die Ausgleichsmaßnahmen für die Region Bonn", die 1994 getroffen wurde. Ihr besonderer Auftrag: Den Strukturwandel in der Region fördern, neue Ausbildungsmöglichkeiten schaffen und durch Praxisprojekte und Kooperationen mit der Wirtschaft einen Beitrag zur strukturellen Weiterentwicklung des Wirtschaftsraumes leisten.